Künstliche Intelligenz und Robotik ersetzen in immer mehr Branchen menschliche Arbeitsplätze – vom Lager über Banken und Taxis bis hinauf ins Management. Daniel Schäfer rät deshalb: Baue dir jetzt, am besten zunächst nebenberuflich, ein eigenes Unternehmen auf. Nicht um sofort reich zu werden, sondern um zu lernen, wie Selbständigkeit funktioniert – und um unabhängig zu werden von einem Job, der eines Tages wegfallen könnte.
Schäfer eröffnet mit einem Beispiel: Ein Roboter, der 200 Stunden am Stück arbeitet und über 150.000 Pakete sortiert. Daraus lässt sich ablesen, wie viele Arbeitsplätze allein dort wegfallen. Dieselbe Entwicklung zeigt sich überall:
Ein entscheidender Punkt des Videos: Es trifft nicht nur einfache Tätigkeiten. Schäfer berichtet von seinem eigenen Entwicklungspartner, der früher mit vier bis fünf Programmierern arbeitete und heute dieselbe – sogar schnellere – Arbeit allein mit KI-Agenten erledigt. Selbst die IT-Branche, lange als „Branche der Zukunft" gehandelt, wird damit unsicherer.
Wer nur eine einzige Sache kann – z. B. Lektor, der nur korrigiert oder Bedienungsanleitungen schreibt – wird am schnellsten ersetzt. KI erledigt das in Sekundenbruchteilen.
Sekretariat und Assistenz werden eingedampft. Beispiel: Eine Bau-Ausschreibung im Automobilkonzern, früher Wochen bis Monate Arbeit, erledigt KI heute mit Korrekturschleifen an einem Tag.
Sogar Führungsjobs fallen weg: Wo früher drei Führungspositionen mit Stab saßen, kann am Ende eine Person mit zehn KI-Agenten genügen.
Wird Wissen damit überflüssig? Nein – aber das Profil ändert sich. Gefragt ist der Generalist, der mehrere Kompetenzen mit Hilfe von KI-Tools selbst abbilden kann. Schäfers Bild vom „Marketingmenschen der Zukunft":
Der Sinn der Gründung ist für Schäfer nicht der schnelle Reichtum, sondern das Lernen des Handwerks Selbständigkeit. Du wirst zum „Kapitän deiner Einkunftsquelle". Konkret lernst du:
Gewerbe gründen, Steuernummer, monatliche Meldungen, Einnahmenüberschussrechnung, Pflichten und Kosten – Finanz- und Businesspläne erstellen.
Erste Erfahrung sammeln: Kunden finden, führen und binden, Rechnungen stellen – und Geld nicht nur über Banken, sondern auch über Fördermittel und Investoren bekommen.
Für deine Branche herausfinden, welche KI- und Technik-Werkzeuge es gibt – und lernen, sie zu beherrschen statt von ihnen ersetzt zu werden.
Der Clou: Das geht sofort und nebenberuflich, auch wenn du noch angestellt bist. Den Generalisten-Blick und die unternehmerischen Kompetenzen kannst du an deinem jetzigen Arbeitsplatz meist nicht entwickeln – im eigenen Nebenerwerb schon.
Selbständigkeit ist politisch gewollt – denn wer von eigenen Überschüssen lebt, braucht keine Unterstützung von Arbeitsamt oder Jobcenter. Genau dafür gibt es geförderte Begleitung durch zertifizierte Berater.
Die X-Group ist zertifiziert und zugelassen und erhält Fördermittel, um Gründer zu begleiten: Vorgründungscoaching bei Ideenfindung und Entwicklung sowie Begleitung beim eigentlichen Start. Wenn Kapital benötigt wird, können die Beratungskosten zu 50 bis 100 % bezuschusst werden – inklusive Hilfe, das Konzept plausibel und bankenfertig zu machen. Hauptsitz Berlin, bundesweit tätig und zertifiziert. Im Video wird zu einem kostenfreien Erstgespräch (Link/QR-Code unter dem Video) eingeladen.
„Mach dich jetzt selbständig – nicht damit du gleich Milliardär wirst, sondern damit du erst einmal lernst, wie das Ganze funktioniert."