Ein Kurs für Founders for Future — Menschen, die nicht einfach gründen, sondern aus einer tief verankerten Berufung heraus etwas Besseres in die Welt bringen wollen. In klaren Modulen vom inneren Ruf bis zur tragfähigen Umsetzung.
„Blissruption" verbindet drei Ideen zu einer Vision: gemeinwohlorientiert glückstiftende Disruption, die auf echte Verbesserung im Sinne nachhaltiger, ethisch begrüßenswerter Wohlstandsentfaltung abzielt. Sie befeuert intrinsisches Empowerment und integriert die individuelle Spiritualität und einen erneuerten Geist, der den Menschen zu einer Aufgabe ruft.
Der schnelle Einstieg ins Konzept — bevor du Modul für Modul tiefer gehst.
Du lernst den Kernbegriff kennen: die Vision einer Disruption, die einengende Ketten sprengt und ethisch abzulehnendes Wirtschaften durch etwas Besseres ersetzt — und dabei mit positiven Glücksgefühlen jenseits rein finanzieller Betrachtungen einhergeht.
Welche normativ nicht wünschenswerte Praxis möchtest du in deinem Bereich durchbrechen?
Founders for Future verschreiben sich gezielter Disruption zur erfolgreichen und ertragreichen Erzeugung positiver Auswirkungen. Als „Game Changer" betrachten sie den Niedergang umwelt- oder menschenverachtenden Geschäftsgebarens — und erzeugen gleichzeitig wachsendes Wohlergehen.
Der Mensch ist zu guter Haushalterschaft beauftragt — als Verantwortungsträger für Menschen, Tiere, Pflanzen und Umwelt. Ein Ansatz, der Shareholder-Value- und Stakeholderorientierung einschließt und beide im holistischen Prinzip des Stewardship vereint.
Vor dem klassischen „Set Vision" für Startups steht der persönliche Entwicklungsschritt „Get Vision": die Klärung, welche unternehmerischen Aktivitäten — tief im Menschen verankert — langfristig wirklich Sinn ergeben. Der Herzenswunsch nach der Verwirklichung von Gutem führt zur Frage der eigenen Berufung.
Es geht wirklich darum, hinzuhören. Innezuhalten und wahrzunehmen, was im Inneren ruft — bevor irgendein Plan entsteht.
Empfangen, was sich zeigt — jenseits des eigenen Machens. Die Berufung wird nicht erzwungen, sie wird angenommen.
Der Herzenswunsch führt zur tiefen Frage der aktuellen persönlichen Berufung und des individuellen Sinns — die es zu erkennen und klar zu formulieren gilt.
Wozu werde ich gerufen — und in welchem Kontext (Wirtschaftsbereich, Region, Kultur, Forschungsfeld) will ich wirken?
Zusammengeführt mit persönlichen Erfahrungen, Stärken und der individuellen Leidenschaft für die Einflussnahme in einem bestimmten Kontext entsteht innere Stärke für das unternehmerische Wagnis. Erst prüfen, dann vertiefen.
Die Berufung annehmen — und damit den Auftrag zur positiven Einflussnahme in einem bestimmten Kontext. Tätigkeiten in diesem Rahmen werden als belohnend und sinnerfüllt erlebt.
Erst wenn Hinhören, Empfangen, Reflektieren und Prüfen geschehen sind, kann die persönliche Berufung vertieft werden. Dann wird die langfristige Verfolgung von Zielen leicht.
Motivation wird von individuellen Werten gespeist und ist am stärksten, wenn sie tief im Inneren wurzelt. Intrinsische Leidenschaft und der extrinsische Treiber nach finanziellem Erfolg können komplementär wirken. Optimal ist eine Motivation, die sehr stark und zugleich vernünftig modifizierbar bleibt — getragen von Werte-Kongruenz.
Die tiefe Verwurzelung der Gründungsmotivation erfordert eine Berufungsklärung mit professioneller Coaching-Begleitung und Mentoring. Diese Verwurzelung jenseits pekuniärer Interessen sichert die intrinsische Motivation und schützt vor überwältigenden Selbstzweifeln, wenn ein Startup nicht sofort erfolgreich ist — und verschafft Attraktivität als Führungskraft.
Sämtliche Videoinhalte aus dem Umfeld von BLISSruption — vom kurzen Erklärfilm bis zum vollständigen Projektvideo und den Vorträgen von Harald Bolsinger.
Eine blissruptive Vision befeuert intrinsisches Empowerment — und ruft den Menschen zu einer Aufgabe, die weit über das Wirtschaftliche hinausreicht.
Starte mit dem ersten Modul — und kläre Schritt für Schritt deine Berufung, bevor du gründest.
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